Was ist außerklinische Intensivpflege?
Eine verständliche Erklärung zur außerklinischen Intensivpflege – für Patient:innen mit hohem Pflegebedarf und ihre Angehörigen in Frankfurt am Main.
Einführung
Die außerklinische Intensivpflege ist eine spezialisierte Form der Versorgung für Menschen mit schwerem gesundheitlichen Unterstützungsbedarf.
Ziel ist es, eine sichere, kontinuierliche Betreuung außerhalb des Krankenhauses zu ermöglichen – meist im eigenen Zuhause.
Was bedeutet außerklinische Intensivpflege genau?
Sie richtet sich an Patient:innen, die eine engmaschige Überwachung, medizinische Unterstützung und kontinuierliche Pflege benötigen.
Dazu gehören stabile Abläufe, medizinische Sicherheit und eine enge Zusammenarbeit mit Ärzten.
Vorteile der häuslichen Intensivpflege
- Vertraute Umgebung statt Klinik
- Individuelle Betreuung
- Mehr Nähe zu Angehörigen
- Stabile und planbare Versorgung
- Hohe medizinische Sicherheit
Ablauf der Versorgung
Die Versorgung erfolgt in mehreren Schritten:
- Bedarfsermittlung
- Individuelle Pflegeplanung
- Abstimmung mit Ärzten und Kassen
- Start der häuslichen Intensivpflege
Häufige Fragen
Was ist außerklinische Intensivpflege?
Eine spezialisierte Pflege für Menschen mit hohem medizinischem Bedarf außerhalb des Krankenhauses.
Kann die Pflege zu Hause stattfinden?
Ja, sie findet in vielen Fällen im häuslichen Umfeld statt.
Wer übernimmt die Kosten?
In der Regel Krankenkassen und Pflegekassen nach SGB V und SGB XI.
Persönliche Beratung
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